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30 zukunftsweisende Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2026 nominiert

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Aus rund 420 europäischen Einreichungen hat die Expertenjury 30 herausragende Konzepte für den Bundespreis Ecodesign 2026 ausgewählt. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt prämieren die Gewinner Ende November in Berlin, während alle zugelassenen Arbeiten bereits ab dem 19. September im Metropolenhaus öffentlich ausgestellt werden.


Im Wettbewerb um Deutschlands höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design stehen die Finalisten fest. Aus rund 420 Einreichungen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Hochschulen hat eine Fachjury 30 innovative Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2026 nominiert. Der renommierte Preis wird seit 15 Jahren gemeinsam vom Bundesumweltministerium (BMUKN), dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) ausgelobt. Die feierliche Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger findet am 30. November 2026 im Bundesumweltministerium in Berlin statt.

Wie die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und UBA-Fachbereichsleiterin Dr. Bettina Rechenberg hervorhoben, spiegelt das Teilnehmerfeld den modernen Wandel der Kreislaufwirtschaft wider: Statt reiner Energieeffizienz einzelner Geräte stehen vermehrt ganzheitliche zirkuläre Systeme, Langlebigkeit, Reparierbarkeit und transparente Materialkreisläufe im Fokus, die auch mit den Vorgaben der neuen EU-Ökodesign-Verordnung einhergehen. Interessierte können die Bandbreite der Ideen vom 19. bis 22. September in einer öffentlichen Ausstellung im Berliner Metropolenhaus besichtigen (Vernissage am 18. September um 18 Uhr). Zudem sind alle nominierten Arbeiten in einer Online-Galerie auf der offiziellen Wettbewerbsseite abrufbar.

Redaktion
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