A6 zwischen den Anschlussstellen Mannheim/Schwetzingen und Schwetzingen/Hockenheim
Auf der A6 bei Schwetzingen steht die Erneuerung der Fahrbahn nach Heilbronn bevor. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der Strecke. Die Verkehrsführung für die Vorarbeiten wird zwischen dem 04.05. und 11.05.26 eingerichtet. Der Abschluss des Bauprojekts ist für Ende 2026 vorgesehen.
Während des Aufbaus der Verkehrsführung kann ein kurzzeitiger Einzug einzelner Fahrstreifen erforderlich sein. Ab dem 11.05.26 wird der Verkehr in Richtung Heilbronn auf zwei verengten Fahrstreifen geführt. In Gegenrichtung gibt es eine Fahrbahnverengung im Bereich der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim, zudem ist dort mit Tagesbaustellen und punktuellen Einschränkungen zu rechnen.
Die Vorarbeiten umfassen u.a. die Herstellung von Mittelstreifenüberfahrten und eine provisorische Verbreitung der Fahrbahn für die spätere Umlegung des Verkehrs auf die Richtungsfahrbahn Saarbrücken. Für die Dauer der Bauarbeiten ist an beiden Richtungsfahrbahnen eine mobile Stauwarnanlage aktiv.
Überblick zur Baumaßnahme
Im Rahmen der Arbeiten auf der A6 bei Schwetzingen soll die am Ende ihrer Nutzungsdauer angekommene, schadhafte Betonfahrbahn erneuert und dabei zur Verbesserung der Trassierung an die aktuellen Richtlinien angepasst werden. Im Sinne der Klimaeffizienz und Nachhaltigkeit wird dabei der Betonaufbruch im Unterbeton der neuen Fahrbahn wiederverwendet. Die Erneuerung der Richtungsfahrbahn Saarbrücken im selben Streckenabschnitt ist für 2027 vorgesehen.
Teil der Baumaßnahme ist darüber hinaus die halbseitige Instandsetzung von acht Bauwerken auf der Strecke. Diese Arbeiten umfassen je nach Bauwerk u.a. einen neuen Fahrbahnaufbau, die Erneuerung der Randbalken (Brückenkappen), Betonsanierungen und die Erneuerung von Entwässerung und Geländer. Zudem wird das Fahrzeugrückhaltesystem in dem Streckenabschnitt modernisiert (neue Betonschutzwand im Mittelstreifen) und damit die Verkehrssicherheit verbessert.











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