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Bündnis „Kommunen am Limit“ fordert bessere finanzielle Ausstattung

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Das regionale Bündnis „Kommunen am Limit“ hat am Dreikönigstag beim Neujahrsempfang der Stadt Mannheim vor einem finanziellen Kollaps der Städte und Gemeinden gewarnt. Im Mannheimer Rosengarten setzten Vertreter von Gewerkschaften, Sozialverbänden und Vereinen mit einer Fotoaktion ein deutliches Zeichen für eine bessere öffentliche Daseinsvorsorge.

Hintergrund der Kampagne ist der massive finanzielle Druck, unter dem viele Kommunen derzeit stehen. Das Bündnis, das unter anderem vom DGB, der AWO und dem Stadtjugendring getragen wird, fordert vom Land eine auskömmliche Finanzierung, um soziale Angebote und demokratische Handlungsspielräume zu erhalten. Sparmaßnahmen gefährdeten laut den Initiatoren nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern auch die demokratische Stabilität. Die Aktion in Mannheim ist Teil einer landesweiten Bewegung, die von ver.di Baden-Württemberg ins Leben gerufen wurde und bereits im November mit einer Großdemonstration in Stuttgart ihren Anfang nahm.

Redaktion
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