Helmstadt-Bargen – Nach der Ankündigung von Bürgermeister Wolfgang Jürriens, nach 16 Jahren nicht erneut zu kandidieren, hat sich nun als zweiter Bewerber Patrick Andreas Bauer von der AfD angekündigt. Bauer sitzt für die Partei unter anderem im Kreistag Rhein-Neckar sowie im Sinsheimer Gemeinderat. Die Bürgermeisterwahl in Helmstadt-Bargen findet am 1. Juni 2025 statt.
In einer zugesandten Mitteilung schreibt er:
Helmstadt-Bargen. – Die Entscheidung ist gefallen: Der Sinsheimer Kommunalpolitiker und Kreisrat Patrick Andreas Bauer stellt sich der Wahl um das Amt des Bürgermeisters von Helmstadt-Bargen. Seine Kandidatur steht für Erfahrung, Verwaltungsstärke und eine klare Vorstellung, wie Helmstadt, Bargen und Flinsbach fit für die Zukunft gemacht werden kann.
„Helmstadt, Bargen und Flinsbach stehen für mich im Mittelpunkt – nicht persönliche Interessen, keine Seilschaften und keine parteipolitischen Hinterzimmergespräche, sondern der Erfolg der Gemeinde“, erklärt der Bewerber, der als Kandidat für alle Bürger antreten will. „Ohne Bindung an örtliche Interessensgruppen kann ich garantieren, Entscheidungen stets im Sinne der gesamten Gemeinde zu treffen – sachlich, unabhängig, gerecht.“
Als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger kennt er die Sorgen der Menschen nicht nur aus dem Sitzungssaal, sondern aus dem Alltag. Seit 2016 sitzt er in kommunalen Gremien, zuerst in einem Stadtparlament, später im Kreistag und seit 2024 als gewähltes Mitglied im Gemeinderat der Stadt Sinsheim sowie erneut im Rhein-Neckar-Kreis als Kreisrat. „Ich habe in den letzten Jahren unzählige kommunalpolitische Haushalte mit beraten, Bebauungspläne mitverhandelt und durch meine Arbeit bei der Desiderius-Erasmus-Stiftung sowie als Mitglied im Verein konservative Kommunalpolitiker mein Wissen über Verwaltungsabläufe weiter vertieft.“
Zusätzlich bringt der Bewerber auch Führungserfahrung aus der Politik mit: als langjähriger Büroleiter eines Landtagsabgeordneten und derzeitiger parlamentarischer Assistent in Stuttgart sowie aus weiteren Leitungspositionen. „Verwaltungsaufgaben sind für mich nicht Theorie, sondern tägliche Praxis. Ich traue mir zu, die anstehenden Aufgaben im Rathaus vom ersten Tag an sicher und entschlossen anzupacken.“
Auch privat steht bei ihm alles auf Stabilität: Seine Ehefrau, in Georgien politikwissenschaftlich ausgebildet unterstützt ihn im Wahlkampf tatkräftig, so weit es ihre berufliche Tätigkeit zulässt. „Ein verlässliches und stabiles familiäres Umfeld ist für eine derart verantwortungsvolle Aufgabe ein unschätzbarer Rückhalt.“
Als überzeugter Christ war er viele Jahre als Jugendleiter in einer freien evangelischen Kirchengemeinde Sinsheim aktiv. Auch der lokale Zusammenhalt liegt ihm am Herzen: Als aktives Mitglied der TSG Hoffenheim engagiert er sich privat im Vereinsleben. „Heimat lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – in der Gemeinde wie im Ehrenamt.“
Wirtschaftlich hat er Helmstadt-Bargen besonders im Blick: „Der drohende Wegfall von Nahversorgungsangeboten ist immer ein Alarmzeichen. Als Bürgermeister werde ich alles daransetzen, die Grundversorgung vor Ort zu sichern und die Ortskerne stärker zu aktivieren.“
Mit Blick auf die Haushaltslage der Gemeinde warnt er: „Ein Defizit von rund einer Million Euro im Ergebnishaushalt darf nicht zur neuen Normalität werden. Die Gemeinde verdient einen Bürgermeister, der die Vorteile des Industriestandorts aktiv nach außen trägt, mit neuen Unternehmen Arbeitsplätze sichert und gleichzeitig ein offenes Ohr für die bestehenden Betriebe hat.“
Ein besonderes Augenmerk legt er auch auf den Bereich Flinsbach: „Die Unterbringung zahlreicher Geflüchteter in der alten Verwaltungsstelle mitten im Ortskern, direkt neben Bushaltestellen, an denen unsere Kinder zur Schule fahren, halte ich für nicht optimal. Hier wurde bislang zu wenig auf die Sorgen der Bürger gehört. Ich verspreche, das zu ändern.“
Darüber hinaus bedauert er, dass Helmstadt-Bargen derzeit nicht im Kreistag vertreten ist. „Als amtierender Kreisrat kann ich Helmstadt-Bargen künftig auch im Kreistag mit einer starken Stimme Gehör verschaffen.“
Auch politisch setzt er klare Zeichen: „Als Bürgermeister von Helmstadt-Bargen werde ich unabhängig von Parteibüchern die Interessen unserer Gemeinde vertreten.“
Unterstützung erhält der Bewerber auch aus erfahrener Hand: „Mit dem ehemaligen Bürgermeister von Epfenbach habe ich zudem jemanden an meiner Seite, der auf 16 Jahre Amtszeit als Rathauschef zurückblicken kann und mir mit Rat und Tat zur Seite steht.“
Seine Nähe zu den Bürgern will er auch im Wahlkampf unter Beweis stellen: Mit möglichst vielen persönlichen Gesprächen, regelmäßigen Infoständen und einem Lauftermin für Sportbegeisterte gibt es zahlreiche Gelegenheiten, ihn und seine Ehefrau kennenzulernen. „Ich möchte ein Bürgermeister sein, der immer ansprechbar bleibt – für alle Generationen, in allen Ortsteilen. Für Ihre Anliegen bin ich selbstverständlich schon jetzt erreichbar – unter info@patrickandreasbauer.de oder telefonisch unter 01525 315 1947.“











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