Die Einzelhändler im Südwesten haben im Januar 2026 deutlich mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Landesamtes stieg der reale Umsatz um 2,1 Prozent. Damit liegt die Entwicklung in Baden-Württemberg deutlich über dem bundesweiten Trend, wo das preisbereinigte Plus lediglich 0,7 Prozent betrug. Besonders im Lebensmittelhandel kletterten die Umsätze kräftig, nominal sogar um über vier Prozent.
Trotz der positiven Bilanz an den Kassen setzt sich der Stellenabbau in der Branche weiter fort. Die Zahl der Beschäftigten im baden-württembergischen Einzelhandel ging im Januar um 1,1 Prozent zurück. Dieser Abwärtstrend hält bereits seit Mitte 2023 an. Vor allem im Handel mit Nicht-Lebensmitteln, wie etwa Bekleidung oder Elektronik, wurde deutlich Personal eingespart, während die Mitarbeiterzahl im Lebensmittelbereich weitgehend stabil blieb.













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