Eberbach/Steinachtal. Der SPD-Wahlkreisabgeordnete macht derzeit Veranstaltungen mit prominent besetzten Podien im gesamten Wahlkreis. „Neben Haustürbesuchen, vor-Ort-Terminen und den Sozialen Medien, liegt mir auch dieses Format nach wie vor sehr am Herzen.“ zeigt Jan-Peter Röderer sich überzeugt, dass man „das eine tun und das andere nicht lassen soll“, wie er sagt. „Die Möglichkeit, mit Experten aus der Bundespolitik die großen Themen unserer Zeit direkt und auf Augenhöhe zu besprechen“ sei ihm dabei das Hauptanliegen.
Ob mit dem Parlamentarischen Staatssekretär von Boris Pistorius, Dr. Nils Schmid, der vergangene Woche nach einem vor-Ort-Termin mit den Reservisten eine große Veranstaltung in Eberbach mit Röderer bestritt, mit der Parlamentarischen Staatsekretärin von Bärbel Bas, Katja Mast, ebenfalls Bundestagsabgeordnete, die kürzlich in Epfenbach einen Saal zum Thema „Gerne.Alt.Werden“ füllte – oder bei den zahlreichen weiteren geplanten Veranstaltungen: immer geht es Röderer darum, dass „Menschen in meinem Wahlkreis sich nicht nur über die Zeitung informieren müssen, sondern darüber hinaus weitere Angebote erhalten – und ganz nebenbei: der Zeitung kann man halt auch keine Fragen stellen“, weist der Parlamentarier auf einen Vorteil des direkten Austauschs hin.
Dr. Nina Scheer verantwortet den Bereich Energie für die SPD-Bundestagsfraktion, ebenso wie Röderer selbst für die SPD-Landtagsfraktion. „Ein Unterschied ist zugegeben, dass Dr. Scheer bereits Mitglied der Regierungsfraktion ist, wofür die SPD in Baden-Württemberg noch feste kämpfen muss“ erläutert Röderer einen Unterschied, der nicht nur darin liegt, dass er für 11 Mio. Menschen und Scheer für 81 Mio. Menschen Fragen stellen und beantworten muss.
Die geopolitischen Herausforderungen sind im Bereich Energie mittlerweile mindestens genau so zentral wie die für den Klimawandel, sagt Röderer und weist darauf hin, dass er als SPD-Abgeordneter stets noch eine weitere Dimension für elementar hält: die Versorgungssicherheit ist natürlich wichtig, aber man darf dabei nicht aus den Augen verlieren, dass Energie für jeden bezahlbar bleiben muss. Dafür muss die künftige Landesregierung die Investitions-Milliarden der Bundesregierung sinnvoll einsetzen, um künftig Energie zu produzieren, die uns unabhängig macht, die keine Klimaschäden verursacht und die nahezu kostenlos in unbegrenzter Menge vorhanden ist.
Neben dem Gast aus Berlin werden noch weitere Experten anwesend sein. Mit Jürgen Scheurer von der Plattform Erneuerbare Energien und Florian Oeß von der BürgerEnergie-Genossenschaft Kraichgau, kommen gleich zwei Profis, die wissen, wie Energiewende vor Ort gelingen kann und Fragen der praktischen Umsetzung beantworten können.
„Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung und auch wenn ich das natürlich bei jeder Veranstaltung sage: diese hier scheint mir heutzutage wirklich ganz besonders wichtig“, schließt der Energiepolitiker, der für seine Fraktion auch die Mobilitätspolitik verantwortet und als Forstpolitischer Sprecher und Experte für den Ländlichen Raum, zahlreiche Schwerpunkte in seiner politischen Arbeit hat, mit einem Aufruf, Fragen mitzubringen und am Dienstag, den 3. Februar nach Schönau zu kommen.
Wer das nicht schafft, muss indes nicht auf den Austausch mit dem SPD-Mann aus Eberbach verzichten. „Bis zur Landtagswahl am 8. März wird die Schlagzahl nicht nachlassen“ weist Röderer darauf hin, dass mit Bärbel Bas, Olaf Scholz und Isabell Cademartori weitere Bundespolitiker schon in den kommenden 3 Wochen in seinen Wahlkreis kommen, um zum Austausch zur Verfügung zu stehen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.













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