In einer Welt, die zunehmend von Konflikten, Polarisierung und gesellschaftlichen Spannungen geprägt ist, wächst die Bedeutung von Initiativen, die Menschen verbinden statt trennen. Genau hier setzt der Youth Peace Summit an: ein internationales Event, das junge Menschen aus aller Welt zusammenbringt, um gemeinsam an einer friedlicheren Zukunft zu arbeiten.
Mitorganisiert wird der Summit unter anderem von Anastasia Moor aus Sinsheim, die für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts verantwortlich ist. Nach ihrem Abitur am Wilhelmi-Gymnasium Sinsheim entschied sie sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in Oświęcim mit der Organisation Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. In der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim arbeitete sie mit Jugendlichen aus aller Welt sowie mit Holocaust-Überlebenden zusammen. Besonders diese Erfahrungen, Geschichten weiterzugeben, Menschen miteinander zu verbinden und Räume für Begegnung zu schaffen, inspirierten sie dazu, sich heute aktiv in der Friedensarbeit zu engagieren.
Für Anastasia Moor bedeutet Frieden vor allem Hoffnung und Beharrlichkeit:
„Frieden bedeutet für mich, daran zu glauben, dass selbst das Unmögliche möglich werden kann. Denn wie Fridtjof Nansen einmal sagte: “ Das Unmögliche ist nur das, was etwas länger dauert.“ Frieden bedeutet, weiterhin Menschen zu verbinden, Dialog zu schaffen und gemeinsam an einer gerechteren Zukunft zu arbeiten – selbst dann, wenn Veränderung schwierig erscheint.“
Gerade in der heutigen Zeit sei es wichtiger denn je, sich für Frieden einzusetzen. Junge Menschen hätten noch viele Jahre vor sich und wollten ihre Zukunft in Frieden gestalten. Deshalb ruft Anastasia Moor junge Menschen dazu auf, am Youth Peace Summit teilzunehmen und sich aktiv für Dialog, Austausch und internationale Zusammenarbeit einzusetzen.
Die kommende Ausgabe des Youth Peace Summit bringt 150 junge Menschen aus unterschiedlichsten Ländern nach Den Haag. Drei Tage lang nehmen sie an Workshops, Dialogrunden und Begegnungen mit Experten, Aktivisten und gesellschaftlichen Organisationen teil. Gemeinsam entwickeln sie das YOUTH PEACE CHARTER – ein konkretes Aktionspapier mit Ideen und Projekten, die anschließend in den eigenen Städten und Gemeinden umgesetzt werden können.
Bereits die erste Ausgabe im Jahr 2025 zeigte, welche Kraft in dieser Initiative steckt: Über 100 Teilnehmende aus mehr als 43 Ländern kamen in Den Haag zusammen, um voneinander zu lernen, Verbindungen aufzubauen und gemeinsam neue Wege des Friedens zu denken. Unterstützt wird der Summit unter anderem vom niederländischen Außenministerium, The Hague Humanity Hub, der Universität Leiden sowie internationalen Organisationen wie UNOY und der Corrymeela Reconciliation Community aus Nordirland.
Durch das Youth Peace Alumni Network endet die Zusammenarbeit nicht mit dem Summit. Stattdessen entsteht ein internationales Netzwerk junger Friedensstifter, das langfristig Projekte, Austausch und neue Initiativen fördert. Der Youth Peace Summit zeigt damit, dass Frieden nicht nur eine politische Idee ist, sondern durch Begegnung, Zuhören und gemeinsames Handeln entstehen kann.
Um den SummiFriedensarbeit made in Sinsheim: Anastasia Moor organisiert weltweiten Youth Peace Summit!t und die daraus entstehenden Friedensinitiativen möglich zu machen, sind Spenden herzlich willkommen. Jede Unterstützung hilft dabei, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich international zu vernetzen, voneinander zu lernen und konkrete Friedensprojekte umzusetzen. Anastasia Moor ruft deshalb alle, denen es möglich ist – unabhängig von der Höhe des Betrags – dazu auf, junge Menschen in ihrer Friedensarbeit zu unterstützen.
Spenden sind möglich über:
Youth Peace Summit Spendenseite
oder:
IBAN: NL48ABNA0443511632
Name: Rotaract Club Scheveningen
SWIFT: ABNANL2A
Weitere Informationen:
Youth Peace Summit














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