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IG BAU Nordbaden fordert besseren Hitzeschutz für Beschäftigte im Freien

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IG BAU Nordbaden fordert besseren Hitzeschutz für Beschäftigte im Freien
Bloß reichlich Wasser trinken: Wer draußen in der Sommerhitze arbeitet, braucht jede Viertelstunde einen kräftigen Schluck Wasser. „Dabei ist das Durstlöschen Sache des Chefs: Er muss nämlich für eine ‚Getränke-Flatrate‘ sorgen“, sagt Wolfgang Kreis von der IG BAU Nordbaden. Foto: IG BAU | Florian Göricke

Die Gewerkschaft IG BAU Nordbaden appelliert an die Arbeitgeber im Rhein-Neckar-Kreis, Beschäftigte im Freien besser vor der Sommerhitze und intensiver UV-Strahlung zu schützen. Für Berufe wie Maurer, Straßenbauer oder Erntehelfer sei ausreichender Hautschutz essenziell, um das Risiko für Hautkrebs zu senken.

Gewerkschaftschef Wolfgang Kreis forderte die Betriebe auf, für eine kostenfreie Getränkeversorgung, Schattenplätze für Pausen sowie für Schutzkleidung wie Helme mit Nackenschutz zu sorgen. Zudem rät die IG BAU dazu, schwere Arbeiten nach Möglichkeit in die kühleren Morgen- und Abendstunden zu verlegen und Beschäftigten jährliche Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt zu ermöglichen.

Für alle, die unter freiem Himmel arbeiten, hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) praktische Tipps zum effektiven Sonnen- und Hitzeschutz: www.bgbau.de/service/angebote/arbeitsschutzpraemien/praemie/individueller-sonnen-und-hitzeschutz

Redaktion
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