Vierte Verhandlungsrunde in Baden-Württemberg ergebnislos beendet
Im Tarifkonflikt des baden-württembergischen Groß- und Außenhandels zeichnet sich noch keine Lösung ab. Auch die vierte Verhandlungsrunde für die rund 190.000 Beschäftigten ist in Stuttgart ohne Einigung zu Ende gegangen. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di gab es zwar bei einzelnen Themen Annäherungen, die Arbeitgeberseite legte jedoch kein neues Angebot vor.
ver.di-Verhandlungsführer Wolfgang Krüger sprach von einem intensiven Austausch, betonte jedoch, dass die Gewerkschaft die Warnstreiks im Land nun ausweiten werde, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen und bald zu einem Abschluss zu kommen. ver.di fordert für die Angestellten unter anderem sieben Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 250 Euro mehr im Monat, bei einer Laufzeit von einem Jahr. Ein neuer Verhandlungstermin muss zwischen den Parteien noch vereinbart werden.











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