Die Mietpreise für Einzelhandelsflächen in den Top-Lagen der Region Rhein-Neckar verzeichnen nur noch leichte Rückgänge. Wie eine aktuelle Auswertung der IHK Rhein-Neckar für das vergangene Jahr zeigt, hat sich der Abwärtstrend nach Einbrüchen von bis zu 18 Prozent in den Vorjahren deutlich verlangsamt.
Die Mieten stabilisieren sich damit im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie auf einem niedrigen Niveau.
In Mannheim sanken die Spitzenmieten für kleinere Ladenflächen im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 125 Euro pro Quadratmeter. In Heidelberg fiel der Rückgang mit fünf Prozent etwas deutlicher aus; hier werden in Top-Lagen im Schnitt 98 Euro fällig.
Laut IHK-Experte Mario Klein belasten die anhaltende Rezession sowie steigende Energie- und Arbeitskosten die Händler massiv, was Mieterhöhungen wirtschaftlich kaum umsetzbar mache. In den Nebenlagen blieben die Preise in beiden Städten hingegen stabil. Um Leerstände zu vermeiden, werden derzeit viele ältere Mietverträge nachverhandelt. Details zur Auswertung hat die IHK online unter ihk.de veröffentlicht.














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