Zum Abschluss des sommerlichen Ausstellungszyklus rückt das Museum der Stadt Eberbach zwei bedeutende Künstler in den Mittelpunkt. Ab dem 27. September sind Arbeiten des Bauhausmalers Heiner Knaub sowie spätere Landschaftsbilder von Adolf Eiermann zu sehen; die Vernissage findet am Sonntag um 15 Uhr statt.
Mit einer vielseitigen Doppelausstellung beschließt der Museumsverein Eberbach e.V. seinen sommerlichen Ausstellungsreigen über Kunstschaffende der Region. Am Sonntag, den 27. September 2026, eröffnet um 15:00 Uhr im Museum der Stadt Eberbach die Schau „Das Finale 2026“, die bis zum 1. November 2026 zu sehen ist. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenfrei.
Besondere Aufmerksamkeit widmet die Schau dem Bauhausmaler Heiner Knaub: Gezeigt werden 15 Werke, die der Stadt Eberbach einst aus Familienbesitz mit dem Auftrag überlassen wurden, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und die nach Stationen am Leopoldsplatz und im Rathaus-Rundgang nun gesammelt präsentiert werden. Ergänzt wird die Werkschau durch Arbeiten aus einer 1978 von Egon Hassbecker herausgegebenen Offsetdruck-Kassette sowie weitere Exponate. Als zweiter Künstler ist Adolf Eiermann vertreten: Nachdem 2024 dessen Antikriegsbilder im Fokus standen, zeigt das Museum dieses Mal spätere, versöhnlichere Landschaftsmotive aus seinen Schaffensjahren am Bodensee.
Musikalisch umrahmt wird die Vernissage am Sonntag von Mario Fadani und Willy Burgos von der Musikschule Eberbach. Geöffnet ist das Museum der Stadt Eberbach mittwochs, samstags, sonntags sowie an Feiertagen jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr.








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