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Rhein-Niedrigwasser treibt Spritpreise in Westdeutschland deutlich nach oben

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Rhein-Niedrigwasser treibt Spritpreise in Westdeutschland deutlich nach oben
Bild von David ROUMANET auf Pixabay

Das anhaltende Niedrigwasser auf dem Rhein führt in den angrenzenden Bundesländern zu spürbar höheren Kraftstoffpreisen. Wie aus einem aktuellen Bundesländervergleich des ADAC hervorgeht, zahlen Autofahrer in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz derzeit bundesweit am meisten für Benzin und Diesel. Grund dafür sind eingeschränkte Schiffstransporte und erschwerte Lieferketten zu den regionalen Tanklagern.

Deutlich günstiger tanken Verbraucher hingegen im Osten und Süden Deutschlands, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Bayern, da diese Regionen unabhängiger von der Binnenschifffahrt auf dem Rhein versorgt werden. Der Verkehrsclub rät Autofahrern, Preisschwankungen im Tagesverlauf zu nutzen und möglichst am Vormittag kurz vor 12 Uhr zu tanken.

Redaktion
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