Nach konstruktiven Verhandlungen haben sich der Arbeitgeberverband Paritätische Tarifgemeinschaft (PTG e. V.) und die Gewerkschaft ver.di auf neue Tarifverträge geeinigt. Die Vereinbarungen treten rückwirkend zum 1. Juni 2025 in Kraft und haben eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027. Der Abschluss gibt den Paritätischen Arbeitgebern in Baden-Württemberg die dringend benötigte Planungssicherheit.
Wesentliche Inhalte der Einigung sind:
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Tabellenerhöhungen von 2,0 Prozent ab dem 1. Januar 2026 und 2,2 Prozent ab dem 1. Januar 2027.
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Die Ausbildungsvergütungen steigen ab dem 1. Januar 2026 um 75 Euro brutto monatlich und ab dem 1. Januar 2027 um weitere 75 Euro.
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Zusätzlich wurde ein einmaliger ver.di-Mitgliedertag für das Jahr 2027 vereinbart.
Die Entgeltentwicklung trage den wirtschaftlichen Realitäten der Träger Rechnung und stärke gleichzeitig die Verlässlichkeit und Stabilität in den sozialen Diensten. Ver.di-Verhandlungsführerin Annelie Schwaderer betonte, dass die Einigung ein Signal der Anerkennung an die Beschäftigten sende.














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