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Verbraucherzentrale setzt verbraucherfreundlichere Zinswerbung bei Trade Republic durch

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Verbraucherzentrale setzt verbraucherfreundlichere Zinswerbung bei Trade Republic durch
©pixabay

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat zwei Gerichtsverfahren gegen den Neobroker Trade Republic erfolgreich abgeschlossen. Wie die Verbraucherschützer mitteilten, endeten die Klagen vor dem Landgericht Berlin mit einem Vergleich, in dem sich der Finanzdienstleister zur Unterlassung irreführender Werbeaussagen verpflichtet.

Konkret ging es um unzureichende Hinweise bei schwankenden Zinssätzen, versteckte Aktivierungsschritte in der App sowie unklare Angaben zur Einlagensicherung. Trade Republic übernimmt die Verfahrenskosten, zahlt eine Vertragsstrafe von fünftausendfünfhundert Euro und muss künftig vor Vertragsschluss transparent über wesentliche Bedingungen und Sicherheitsmerkmale von Geldanlagen informieren.

Redaktion
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