Angesichts der am 31. Juli endenden Frist für die Steuererklärung warnt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg vor einer neuen Betrugswelle. Kriminelle verschicken derzeit täuschend echte E-Mails im Namen von offiziellen Portalen wie Elster oder privaten Steuerprogrammen, um sensible Daten abzugreifen. Die Empfänger werden in den Nachrichten aufgefordert, auf einen Link zu klicken und ihre Kontodaten zu aktualisieren, um eine angebliche Benachrichtigung des Finanzamtes lesen zu können.
Die Verbraucherschützer raten dringend zur Vorsicht. Echte Steuerportale fordern niemals per Link zur Eingabe sensibler Zugangsdaten auf. Erkennbar sind die gefälschten Mails oft an unpassenden Absender-Adressen im Detail oder an einer unpersönlichen Anrede. Betroffene sollten sich im Zweifel immer direkt über die offizielle Internetseite des jeweiligen Anbieters einloggen, um Mitteilungen zu prüfen. Wer bereits Daten auf einer gefälschten Seite eingegeben hat, sollte umgehend seine Passwörter ändern und die eigenen Kontobewegungen genau überwachen.













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