Wann sind Sie zum letzten Mal ausgiebig gewandert? Blasen an den Füßen, Muskelkater und verschwitzte Haare gehören zu diesem Erlebnis dazu. Wenn wir vom Wandern reden, meinen die meisten Menschen Tagesausflüge ins Gebirge oder in die Region. Wenn wir allerdings von einem Wanderurlaub reden, verbringen Sie einen großen Teil Ihrer Ferien tatsächlich auf den eigenen Beinen. Kann das jeder und was braucht es, um wirklich erfolgreich zu wandern?
Mit einem Reiseveranstalter wird der Wanderurlaub effektiver planbar
Sich selbst mit Bleistift und Karte hinsetzen, um die Wanderroute zu planen, ist fast immer ein Himmelfahrtskommando. Sie wissen nichts über die lokalen Gegebenheiten vor Ort, besonders wenn Sie im Ausland wandern wollen.
Hier kommen erfahrene Reiseveranstalter wie Orbisways ins Spiel, deren Fokus auf der Ausrichtung von Wanderferien für Touristen liegt. Die Tour wird mit Ihnen gemeinsam abgestimmt und geplant. Um die Unterkünfte und Strecken müssen Sie sich nicht kümmern. Sie bekommen Ihren Wanderplan und können sichergehen, dass Sie abends einen Schlafplatz habe und lokale Guides Ihnen Tipps für Ausflüge geben.
Sprachbarrieren sind kein Problem, denn Sie erreichen immer jemanden von der 24/7-Hotline, der Ihre Sprache spricht. Damit sind Sie abgesichert, selbst wenn es einmal Probleme gibt.
Mindestvoraussetzungen im Fitnessbereich sollten Sie erfüllen
Wanderurlaube sind kein Leistungssport, aber sie sind auch kein Spaziergang. Sie müssen kein Marathonläufer sein, sollten jedoch in der Lage sein, mehrere Stunden am Stück zu gehen. Ein solider Grundfitnesslevel reicht in der Regel aus. Wer regelmäßig spazieren geht, Treppen nicht meidet und auch längere Strecken nicht scheut, bringt eine gute Basis mit.
Vor der Reise lohnt es sich, den Alltag etwas aktiver zu gestalten. Längere Spaziergänge, leichte Anstiege oder kleine Wanderungen am Wochenende helfen, Muskeln und Gelenke vorzubereiten. Der Körper dankt es Ihnen spätestens am dritten oder vierten Wandertag.
Wanderurlaube sind auch für Familien möglich
Nicht nur Singles erleben Länder auf den Füßen, auch Familien buchen immer wieder Trips der anderen Art. Viele Routen lassen sich familienfreundlich planen, mit kürzeren Etappen und genügend Pausen. Wichtig ist eine realistische Einschätzung der Belastbarkeit aller Beteiligten. Kinder profitieren oft sogar besonders vom gleichmäßigen Gehen und der Bewegung an der frischen Luft.
Je nach Route ist es möglich einen Buggy mitzunehmen, um dem Kind zwischendrin Entlastung zu ermöglichen. Bei ganz kleinen Kindern sollten die Tagesetappen klein gehalten werden, damit der Nachwuchs nicht überlastet ist.
Entscheidend ist, dass der Weg zum Erlebnis wird. Kleine Etappenziele, Zeit für Entdeckungen unterwegs und entspannte Abende sorgen dafür, dass Wandern nicht als Pflichtprogramm empfunden wird.
Warum Sie eine wirklich gute Ausrüstung brauchen
Eine gute Ausrüstung entscheidet darüber, ob Wandern Freude macht oder zur Qual wird. Allen voran stehen passende Wanderschuhe. Sie sollten eingelaufen sein, Halt geben und zu Ihren Füßen passen. Blasen entstehen meist nicht durch die Strecke, sondern durch falsches Schuhwerk.
Dazu kommt funktionale Kleidung, die Wetterwechsel mitmacht. Ein gut sitzender Rucksack, ausreichend Wasser und ein paar Basics für unterwegs runden die Ausstattung ab. Sie müssen kein Outdoorprofi sein, aber auf Qualität sollten Sie nicht verzichten.
Ein Wanderurlaub ist kein Selbstläufer, aber auch kein exklusives Abenteuer für Extremsportler. Mit realistischer Planung, ehrlicher Selbsteinschätzung und der richtigen Vorbereitung wird er zu einer Reiseform, die Körper und Kopf gleichermaßen guttut.










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