Autofahrer in Deutschland müssen sich am kommenden Wochenende auf volle Autobahnen und lange Wartezeiten einstellen. Mit dem Start der Osterferien in zehn Bundesländern, darunter Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen, erwartet der ADAC eine erste große Reisewelle.
Als kritischster Zeitpunkt gilt der Freitagnachmittag, wenn der Urlaubsverkehr auf den einsetzenden Berufsverkehr trifft. Besonders die Routen Richtung Alpen und Mittelgebirge sowie die Verbindungen zur Nord- und Ostsee sind betroffen.
Zusätzliche Engpässe entstehen durch zahlreiche Baustellen auf den Hauptverkehrsadern wie der A5, A6 und A8 im Südwesten sowie am Berliner Ring. Auch im benachbarten Ausland, insbesondere auf der Brennerroute in Österreich und der Gotthard-Strecke in der Schweiz, wird mit erheblichem Verkehrsaufkommen gerechnet. Während der Samstagvormittag noch belastet bleibt, prognostizieren Experten für den Sonntag eine vorübergehende Entspannung.
Ein noch höheres Verkehrsaufkommen wird dann wieder für Gründonnerstag erwartet, der bereits im vergangenen Jahr zu den staureichsten Tagen zählte. Der ADAC rät Reisenden, nach Möglichkeit auf weniger belastete Nebenzeiten auszuweichen.













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